Templer News

Die_Schuldigen

Suche nach dem Schuldigen

on 25. August 2016

Wir suchen heute den Schuldigen.
Wo sind die Schuldigen dieser Welt?
Wer ist schuld an meinem Glück?
Wer ist schuld an meinem Elend?

Liebe Schwestern, liebe Brüder, liebe Freunde der Templer, liebe Beobachter des Templerordens,
Du hast sicher schon oft nach den Schuldigen Ausschau gehalten. Hast Du sie gefunden?
Mach Dich mit mir noch einmal auf die Suche!

Einleitung
Immer mehr Menschen – unterstützt durch die Erkenntnisse der heutigen Physik – sind sich sicher, dass es gar keine objektive Welt gibt.

Warum diese Einleitung?
Wir sehen in der Außenwelt immer nur das, was unserem Bewusstsein entspricht.
Die Außenwelt spiegelt immer nur uns.
Wenn Du Dich am Morgen nach dem Aufstehen im Spiegel anschaust, dann siehst Du, wenn Du ein mürrisches Gesicht siehst, Dich bestimmt nicht als Opfer des Spiegels.
Oder zertrümmerst Du den Spiegel, wenn Dir das, was Du im Spiegel siehst, nicht gefällt?
Sicher nicht, denn Du weißt ja, dass es genügt, dass Du ein anderes Gesicht machst, und schon siehst Du im Spiegel etwas anderes.
Spürst Du die Macht, die darin liegt? Du bist niemals das Opfer eines
anderen Menschen.

ALLES hängt von Dir ab: von Deinem Bewusstsein, von Deinem Bewusstseinsinhalt.

Konkret heißt das:
Ich sehe in der Welt draußen Krieg, weil in mir drinnen Krieg herrscht.
Ich sehe in der Welt draußen Umweltverschmutzung, weil meine Gedanken verschmutzt sind.
Ich sehe in der Welt draußen Ungerechtigkeit und Korruption, weil in mir drinnen Ungerechtigkeit und Korruption herrscht.
Ich sehe in der Welt draußen Opfer, weil ich mich als Opfer sehe.
Ich sehe in der Welt draußen Unvollkommenheit, weil ich unvollkommen bin.
Ich sehe in der Welt draußen Krankheit, weil ich krank bin.
Ich sehe in der Welt draußen Mangel, weil in mir der Mangel herrscht.

Ich sehe immer nur das, was meinem Bewusstsein entspricht.

Ich kann in der Welt draußen erst dann Überfluss sehen, wenn ich Überfluss bin.
Ich kann in der Welt draußen erst dann Gerechtigkeit sehen, wenn ich Gerechtigkeit bin.
Ich kann in der Welt draußen erst Frieden sehen, wenn in mir drin Frieden ist.
Was immer mich an einem anderen Menschen freut, stört, ärgert oder wütend macht, das hat mir mir zu tun.

Die Außenwelt, unsere Beziehungen verändern sich, wenn sich meine Innenwelt verändert.
Niemals liegt das Problem beim anderen Menschen, es liegt immer bei mir.
Wenn der andere mein Spiegelbild ist, dann brauche ich ihn nicht zu verändern. Es liegt allein an mir, wie er ist.

Ein kleines Beispiel kann das zeigen.

Zu einem veröffentlichten Beitrag, in dem verschiedene Verhaltensweisen dargestellt wurden, die man im eigenen Leben weglassen kann, kamen zwei Leserbriefe mit folgendem Inhalt:

1. Brief: „Herzlichen Dank für diesen Beitrag, er ist ausgezeichnet und voller Weisheit.“
2. Brief: „Die Weglass-Punkte, die in diesem Beitrag beschrieben sind, können Sie in den Müll werfen. Sie taugen nichts.“

Das beweist doch hervorragend: Der eine sieht dort Müll, wo der andere Weisheit sieht.
Weil es keine objektive Welt gibt, sehen wir immer nur das, was unserem Bewusstsein entspricht.
Auch wenn Du diese Zeilen liest, Du liest darin nicht das, was gemeint wurde, sondern nur das, was Deinem Bewusstsein entspricht.
Alles, alle Umstände, alle Beziehungen sind der Spiegel von Deinem Bewusstsein.
Der Spiegel ist nicht die Wirklichkeit. Wir sind die Wirklichkeit.
In China wurde das vor Tausenden von Jahren bereits formuliert.
Wenn Du Dein Land in Ordnung bringen willst, dann musst Du zuerst die Provinzen in Ordnung bringen.
Wenn Du die Provinzen in Ordnung bringen willst, dann musst Du zuerst die Städte in Ordnung bringen.
Wenn Du die Städte in Ordnung bringen willst, dann musst Du zuerst die Familien in Ordnung bringen.
Wenn Du die Familien in Ordnung bringen willst, dann musst Du zuerst die eigene Familie in Ordnung bringen.
Wenn Du die eigene Familie in Ordnung bringen willst, dann musst Du zuerst Dich in Ordnung bringen.


Unsere Eingangsfrage ist somit gelöst.

Wir haben den „Schuldigen“ gefunden!
Wenn Du willst, dass andere motiviert sind, dann musst Du selbst motiviert sein!
Vergib dem Schuldigen!
Liebe Dich dafür, dass Du der Schuldige bist!
Du hast damit die Chance, die Welt zu verändern!
PS: Weshalb nur wollen wir immer zuerst die anderen in Ordnung bringen?

Die Tempelritter des Templerordens haben dieses Wissen bereits vor Jahrhunderten erfolgreich umgesetzt.

Wir, vom Templer-Orden vermitteln in einem Einweihungsweg das spirituelle Wissen der alten Tempelritter. Erst durch die intensive Befassung mit diesem Wissen und der Auseinandersetzung im eigenen Alltag werden daraus eigene Erkenntnisse.

Der Templer-Orden begleitet Sie auf Ihren Weg.

 

Wer sich interessiert, als Schwester oder Bruder dem Ritterorden der Templer beizutreten oder auch auf einem Ordenskapitel als Gast teilzunehmen, der kann sich gerne mit dem Kontaktformular beim Orden melden.

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